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Benedikt Schreiber | Videoproduktion · Kameramann · Editing · (Motion)-Design in München

Das besetzte Büro | BRANDILLIG

Thorsten baut gerne Sachen. Thorsten ist ein Tüftler. Thorsten ging’s eigentlich ganz gut: Er hat Arbeit, er hat Familie, er hat Kinder. Den Bach runter ging’s, als Thorsten seine Kündigung erhalten hat.

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Der Luftgitarrenladen | BRANDILLIG

Mit Freunden schön am Lagerfeuer Musik machen – idyllisch. Sagen die Einen. Dumm und nervig die Anderen. Was man dazu aber auf jeden Fall braucht: Eine gute Gitarre.

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Innovationskultur in Unternehmen | Wolfgang fragt – Folge 14 mit Stephanie Wißmann

Wie sieht eigentlich die Innovationskultur in Unternehmen aus – und was hat das mit Verantwortung zu tun? Menschen werden immer dort innovativ, wo sie Verantwortung übernehmen. Starre Regeln und Prozesse sind nicht der Kernmotor, der die Unternehmenskultur vorantreibt. Vielmehr bedeutet Innovation eine kontinuierliche Erneuerung, ein ständiges Nachdenken über Prozesse in einem Unternehmen. Letztlich ist Innovationsentwicklung immer auch Kulturentwicklung, betont Wolfgang Bescheid, mediascale-Geschäftsführer. In einem kurzweiligen Interview mit Stephanie Wißmann, Innovation Expert, CEO and Co-Founder Tradeofficer, Vice President Digital and Growth Tyntec, dreht sich alles um Innovationskultur, Verantwortung und das Gefühl für Selbstwirksamkeit.

 

Miethaie unter der Brücke | BRANDILLIG

Wer heute eine Wohnung sucht, hat es nicht leicht. Vor allem, wenn man eh schon keine hat. Aber: Zum Glück gibt’s ja immer noch Makler.

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Deepfakes gegen Fakten? | ganzKonkret

Sogenannten Deepfakes, die sich erst bei genauem Hinsehen als Fälschungen entpuppen, nutzen eine Art von Künstlicher Intelligenz, um Videoaufnahmen von Menschen so realistisch wie möglich darzustellen. Die Technologie hinter Deepfakes wird ständig weiterentwickelt, so dass die Fakes immer schwerer zu entlarven sind. Medienexpert*innen befürchten, dass Deepfakes immer mehr dazu genutzt werden, sogenannte „revenge porns“ (Rachepornos) zu produzieren und Frauen damit zu belästigen. Und auch gefakte Videos von Politiker*innen könnten dazu führen, Meinungen zu manipulieren oder dem Ansehen der Opfer zu schaden. Die Deepfake-Technologie bietet allerdings auch Chancen: So könnten Deepfakes in Spielfilmen eingesetzt werden, wenn Schauspieler:innen z.B. verhindert sind, oder synchronisierte Fassungen von Filmen könnten die Technologie nutzen, um Mundbewegungen der Zielsprache anzupassen. Deepfakes könnten auch eingesetzt werden, um bessere Bilder von Teilnehmer*innen bei Videocalls zu generieren oder um die Anonymität von Personen zu bewahren, indem ihre Gesichter verfremdet werden.

https://www.blz.bayern.de/zeit-fuer-politik/deepfakes-gegen-faktenr.html