logo

Category : Podcast / Videocast

Was bleibt nach der Krise, was geht? | #Wolfgangfragt – Folge 11 mit Joost van Treeck

Nach Covid 19 zurück zu alten Mustern? Oder das New Normal in die Markenkommunikation integrieren? “Die meisten Menschen fallen nach Corona wieder zurück in gewohnte Konsum- und Verhaltensmuster” prophezeit Prof. Joost van Treeck, Dekan an der Hochschule Fresenius, im Gespräch mit mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid. Aber: In der Psychografie unterscheidet man zwischen drei Typen mit unterschiedlichen Prägungen: Emotionalität, Rationalität und Tradition/ Gewohnheit. Je nachdem, wie die individuelle Prägung aussieht, führt die Krise zu einem Umdenken im Konsumverhalten. So legen beispielsweise rationale Menschen Wert auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung, probieren neue Dinge aus und bleiben dabei. Ein Gespräch über die Chancen, die Unternehmen jetzt bewusst nutzen sollten, um ihre Zielgruppen noch besser zu verstehen und adäquater anzusprechen.

 

Wann bietet mir Amazon das Du an? | #Wolfgangfragt – Folge 10 mit Joost van Treeck

Warum bietet mir Amazon nicht längst das Du an? Wir kennen uns doch schon so lange und wissen viel übereinander. Warum reden Unternehmen sehr viel über den hohen Wert von Kundenbeziehungen und wickeln diese nur über Managementprozesse und Datenbanken ab? Lassen sich weiche Beziehungsfaktoren überhaupt in Datensätze packen? Darüber und über die vertriebsorientierte Denke von Amazon unterhält sich mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid in der zehnten Folge von #Wolfgangfragt mit Prof. Dr. Joost van Treeck, Dekan an der Hochschule Fresenius in Hamburg.

 

Wie Corona Kreativität freisetzt | #Wolfgangfragt – Folge 9 mit Dr. Kai Haack

Diesmal sieht sich mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid den Zusammenhang zwischen Corona und Kreativität genauer an. Was sich im ersten Moment etwas provokativ anhört, erweist sich als wertvoller Input für Unternehmen. Im Video mit Dr. Kai Haack, CEO der Spirit of Coaching Group, tauchen beide Gesprächspartner tiefer in die Thematik ein. Beleuchtet werden u.a. die verschiedenen Ebenen von Kreativität, Herausforderungen für Agenturen und Partner und wie sich die gewonnenen Erkenntnisse in den Unternehmen integrieren lassen. „Früher richteten Unternehmenskulturen ihre Aufmerksamkeit auf Leistung – während der Krise rutschte die Aufmerksamkeit auf Lernen und Lust“ meint Kai Haack.

 

Warum Umsatz allein kein sinnvoller Purpose ist | #Wolfgangfragt – Folge 8 mit Dr. Kai Haack

„Früher ging es Unternehmen vor allem um Umsätze und Zahlen. Jetzt geht es um den Sinn. Wobei der Sinn nicht für äußere Vertriebsziele, sondern für innere Ziele steht“, fasst Dr. Kai Haack, CEO der Spirit of Coaching Group, zusammen. Sobald Sinngebung im Unternehmen etabliert ist, spielen Geld und Umsatz dann natürlich eine Rolle. Umsatz allein verliert als sinnvoller Purpose allerdings zunehmend an Gewicht, so der Unternehmenscoach im Gespräch mit mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid. Einen Purpose nur umzusetzen, weil es jetzt Mode ist, sei vergleichbar mit Bodybuilding, wo nur die sichtbaren Muskeln gezeigt werden. Für die nötige Beweglichkeit des Körpers, aber auch von Organisationen und Systemen, sorgen viel mehr Komponenten, betont Kai Haack.

 

Warum Unternehmen einen Sinn haben sollten | #Wolfgangfragt – Folge 7 mit Dr. Kai Haack

 

„Kluge Menschen erinnern in Zeiten der Herausforderung an den Sinn. Weniger kluge an das Ziel.“ Dr. Kai Haack, CEO der Spirit of Coaching Group, unterhält sich mit mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid über eine zentrale Frage: Warum macht Sinngebung für Unternehmen Sinn? Eines der Ergebnisse: Menschen können Herausforderungen und Belastungen im Leben, auch im Berufsleben, besser ertragen, wenn sie einen Sinn darin sehen. Auch das schneller, höher, weiter klappt nicht mehr so gut. Aus der Sinnstiftung kommt die Energie, nicht aus dem Ziel. Auch der Konsument möchte immer stärker Sinn in den Dingen sehen, die er kauft, weil er auch in seinem Leben einen Sinn erkennen möchte. Der Weg zur Sinnstiftung im Unternehmen ist aber selten plakativ. Kai Haack: „Eine Sinngebung auf Plakat zu drucken und im Besprechungszimmer aufhängen, hat in etwa die gleiche Qualität wie einen Aker ohne Seil über Bord zu werfen.“

 

Benedikt Schreiber verwendet Technologien wie Cookies auf der Internetseite, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Video- und Social Media-Funktionen bereitzustellen und Zugriffe auf meiner Internetseite zu analysieren. Klicken Sie auf “Ich stimme zu” um der Nutzung dieser Technologie durch benediktschreiber.de und Drittanbieter im Internet zuzustimmen. Sie können Ihre Meinung jederzeit ändern und Ihre Einwilligungsentscheidung erneut treffen, indem Sie zu dieser Website zurückkehren oder die Cookies in Ihrem Browser löschen. Alle Informationen zum Datenschutz, Verarbeitung zu personenbezogenen Daten, sowie meine Cookie-Richtlinie habe ich unter Datenschutzerklärung & Cookie-Richtlinie für Sie zusammengestellt.